Thursday, May 16, 2013

Tamagoyaki und Möhrenreis

... irgendwie geht es gegen mein Innerstes gelbe Rüben als "Möhren" zu bezeichnen, aber "gelbe Rüben Reis" hört sich furchtbar an.

 Liebe Naomi,

 nachdem ja gestern ein kleines Kunstwerk entstanden ist, heute wieder ein ganz einfaches, bodenständiges Bento:



 Neben den schon genannten Sachen findest du noch zwei Cherry-Tomaten, ein bisschen Broccoli, Spargel (diesmal angebraten mit Sesamöl und einem Gewürzsalz, dass ich mal von dir und der Gemüsefee geschenkt bekommen habe), sowie ein paar Scheiben Kiwi, weil ich unbedingt Kiwi mitnehmen wollte, aber meine kleine extra Box gerade als Resteaufbewahrung herhalten muss.

 Im Moment fällt es mir schwer morgens aus dem Bett zu kommen. Glücklicherweise (oder eher: Leider) arbeite ich gerade an meiner Masterarbeit und kann mir deshalb aussuchen wann und ob ich arbeiten gehe. Wenn ich es dann also schaffe mich aus dem Bett zu rollen, dauert es zur Zeit, zwecks meiner generellen Verpeiltheit, ewig ein stinknormales Bento wie dieses zu bauen. Den Reis hab ich extra gestern schon gemacht, aber natürlich habe ich meinen Lieblingsfehler begangen und zwei Sachen gepackt, die in die Pfanne mussten. Am Anfang hab ich noch richtig schön die ganze Woche verplant und auch wenn ich mich nicht dran gehalten habe, hatte ich meine Bentos spätestens nach 20 Minuten fertig in der Tasche.

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